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Komplexitäts-Management für Komponenten-, Produkt- und Systemhersteller
Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026, 10:00 - 11:15 Uhr
Ort: Online an Ihrem PC oder Laptop
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Komplexitäts-Management
„Kurzfristige Kostensenkung durch Analyse und Reduzierung der Produkt-/Kunden-Komplexität (Über-Komplexität)“ – wie geht das?
Hier erfahren Sie, wie Sie die Kosten den Produkten und auch den Kunden "verursachungsgerecht" zurechnen.
Mit der Zuschlagskalkulation ist das nicht möglich.
Dies ergibt eine vollkommen neue Sicht auf die Kunden-/Produkt-Beziehungen und deren Kostentreiber (Prozessmengen) mit Kosten, Umsatz und Ergebnis.
Dadurch werden bisher nicht sichtbare Kostensenkungs-Potenziale transparent dargestellt, wodurch kurzfristige Maßnahmen zur Kostensenkung und Ergebnisverbesserung möglich sind.
Dies ist auch ein Weg aus dem Fachkräftemangel.
Die Teilnehmer erhalten die Präsentation als PDF-Datei.
Datum: Donnerstag, 07. Mai 2026, 10:00 - 11:15 Uhr
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Aufgrund der Ergebnislage, der Produkt- und Variantenvielfalt, des Fachkräftemangels und anderer Faktoren wenden sich immer mehr Unternehmen dem Thema Produktkomplexität zu. Dies führt dann auch zu Streichungen im Produktportfolio. Und dies meistens ohne gründliche Komplexitätsanalyse.
Der ergebniswirksame Erfolg dieses mühevollen bottom up-Ansatzes bleibt aber meistens aus, da hier im Wesentlichen nur die intern beeinflussbaren Kostentreiber, sofern sie überhaupt aufgezeigt werden können, berücksichtigt werden.
Extern beeinflusste Kostentreiber, wie Bestellverhalten der Kunden, Sonderwünsche, kleine Stückzahlen usw., können nur durch einen ganzheitlichen top-down-Ansatz identifiziert werden. Dabei stehen bei der Komplexitäts-Analyse das Produkt-Portfolio (z.B.im Maschinenbau) und die Kunden-/Produktbeziehungen (speziell im Komponentengeschäft) im Mittelpunkt.
Diese erweiterte Sichtweise durch den top-down-Ansatz führt z.B.:
- in Komplexitäts-Projekten zu vollkommen neuen Ansätzen
zur Komplexitätsreduzierung, die meistens weit über das
Bisherige hinausgehen und/oder bisher nicht vorstellbar waren.
- für die Produktentwicklung zu klaren „Komplexitätszielen“ zur
zukünftigen Vermeidung von Komplexität.
- für den Vertrieb zu „Komplexitätszielen“ mit neuem
Handlungsspielraum bei Preisgestaltung, Rabattstaffeln,
Mindestbestellmengen, Kundenstruktur, ...
- Anpassung der Unternehmens-Ziele und Strategie.
Agenda - Die Webinar-Inhalte:
- Ziele des Komplexitäts-Managements – was wollen wir
erreichen?
- Wirkung und Ursachen der Komplexität – das Verständnis zur
Reduzierung
- Die Zuschlagskalkulation und die die Prozessorientierte
Kalkulation
Wie können wir die GK verursachungsgerecht zurechnen?
- Komplexitäts-Analysen – eine vollkommen neue Sicht und
Transparenz
- Komplexitäts-Reduzierung – wie gehen wir methodisch vor?
- Komplexitäts-Beherrschung – Ziele für die Bereiche
- Komplexitäts-Controlling – der Schlüssel zum Erfolg
- Projektbeispiele
Referent: Hermann Schlichting
Hermann Schlichting, Gründer und Geschäftsführer von Schlichting-Consulting, ist Unternehmensberater.
Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung als
Kostenmanager in Produkt-Kalkulation und Controlling
sowie als Unternehmensberater in einem international
tätigen Unternehmen.
Als Projektleiter für Design-to-Cost-Projekte, in Projekten zur Komplexitätsreduzierung, Prozessoptimierung, Führung, Kooperation und Teamarbeit, Coaching von Führungskräften und Projektleitern, hat er umfangreiche Erfahrungen gesammelt.
Dabei ist ihm die Praxisorientierung besonders wichtig.


Überkomplexität reduzieren statt beherrschen
Unternehmen, die erkannt haben, dass ihre Komplexität zu Problemen führt, "versuchen" diese meistens mit organisatorischen Maßnahmen zu beherrschen.
Dabei werden aber die Ursachen der Komplexitätsentstehung und der damit zusammenhängenden Kosten- und Ergebniswirkung nur unzureichend erkannt, was dazu führt, dass wertvolle und teilweise schnell zu realisierende Kostensenkungspotentiale unerkannt bleiben.
Nach über 30 Jahren Erfahrung aus Projekten
zur Komplexitäts-Reduzierung kann ich sagen, dass dies ein unterschätztes Problem im Mittelstand ist.
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Die Zuschlagskalkulation - rechnet sie richtig?
Zeigt uns die Zuschlagskalkulation eine korrekte Übersicht über die Ergebnissituation bei Produkten und Kunden?
Auch mit unseren "kleinen" Produkten und Kunden machen wir Gewinn.
Diese Aussagen hören wir immer wieder in Kostensenkungsprojekten. Hierbei geht es um die "C-Produkte und C-Kunden", die keinen wesentlichen Beitrag zum Umsatz leisten.
Bei gründlicher Analyse der Zurechnung der Gemeinkosten zu den Produkten, stellten wir dann fest, dass die Zuschlagskalkulation, aufgrund ihrer veralteten Methodik, die Gemeinkosten sehr ungenau den Produkten zurechnet.
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Die unsichtbare Überkomplexität
Ursachen und Reduzierung der Überkomplexität
Aufgrund der globalen politischen Rahmenbedingungen sind heute viele Unternehmen einem bisher nicht bekannten Kostendruck ausgesetzt.
Kostensenkungen an Produkten und Prozessen sind meistens nicht schnell genug umzusetzen und erfordern u.U. auch hohe Investitionen.
Kostensenkungen über eine Reduzierung der meistens vorhandenen, aber unsichtbaren Überkomplexität sind deutlich schneller und mit sehr geringen Investitionen zu realisieren.
Die Grafik mit der ABC-Analyse aus einem Projekt zeigt eine Situation auf, die wir sehr oft in Kostensenkungsprojekten vorfinden.
Nach über 30 Jahren Erfahrung aus Projekten zur Komplexitäts-Reduzierung können wir sagen, dass dies ein vollkommen unterschätztes Problem im Mittelstand ist.
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